22.08.2017 |

Deutscher Städtebaupreis 2016

Ausstellungseröffnung, Donnerstag, 24. August, 18.30 Uhr, Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz

Mainz. Vorbildliches Zusammenwirken von Bauherren und Architekten, Nutzungsmischung und überzeugende sowie abwechslungsreiche Architektur, mit Blick auf den demographischen Wandel integrierten neue Wohnformen, Gemeinschaftsflächen und öffentlichen Nutzungen, die zur Belebung des ganzen umliegenden Quartiers beitragen – all dies vereint die Wohnanlage "wagnisART" in München, die mit dem Deutschen Städtebaupreis 2016 ausgezeichnet wurde und in der gleichnamigen Ausstellung im Zentrum Baukultur zusammen mit weiteren prämierten Projekten präsentiert wird.

Am 24. August 2017, um 18.30 Uhr, eröffnet das Zentrum Baukultur die Ausstellung "Deutscher Städtebaupreis 2016" der Deutschen Akademie für Städte-bau und Landesplanung (DASL). Herbert Sommer, stellv. Abteilungsleiter im Bau- und Finanzministerium Rheinland-Pfalz und Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, wird zur Begrüßung sprechen. Martin zur Nedden, Leiter des Deutschen Instituts für Urbanistik DIFU und Vorsitzender der Jury des Deutschen Städtebaupreises 2016, wird in seinem Vortrag die Hintergründe und Auswahlkriterien des Städtebaupreises erläutern und in die Ausstellung einführen.

Julius Klaffke, Architekt, bogevischs buero architekten & stadtplaner GmbH, und Rut-Maria Gollan vom Vorstand der Wohnbaugenossenschaft wagnis eG werden in ihrem gemeinsamen Projektbericht die mit dem "Deutschen Städtebaupreis 2016" ausgezeichnete genossenschaftliche Wohnanlage wagnisART in München und den partizipativen Planungsprozess aus Sicht der Bauherren, Nutzer und Planer vorstellen.

Hintergrund
Die mit dem Deutschen Städtebaupreis prämierten städtebaulichen Projekte stellen besonders nachhaltige und innovative Beiträge zur Stadtbaukultur sowie zur räumlichen Entwicklung im städtischen und ländlichen Kontext dar. Sie entsprechen in herausragender Weise den aktuellen Anforderungen an zeit-gemäße Lebensformen und tragen den Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raumes und dem sparsamen Ressourcenverbrauch vorbildlich Rechnung. Der Preis würdigt zudem das vorbildliche Zusammenwirken von Bauherren und Architekten. Ausgelobt wird er von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung.

Pressemitteilung (PDF)

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Foto: Julia Knop, Hamburg; Projekt: wagnisART; Architekten: bogevischs buero architekten GmbH und SHAG Architekten GbR, München

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