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Historische Schichten der Stadt

Terminankündigung: Vorabendempfang Baukulturwerkstatt, 10. Mai, 18 Uhr

Mainz. Die Stadt Mainz als eine der ältesten Städte Deutschlands bietet zahlreiche Ansätze und Beispiele ungefragt geliebter oder auch kontrovers diskutierter Bauepochen. Damit ist Mainz genau der richtige Ort, um die historischen Schichten deutscher Städte und ihrer Rolle für die zukunftsfähige Gestaltung der Stadt – nicht nur hinsichtlich der städtebaulichen Entwicklung – in den Fokus zu rücken.

Mit einem Abendempfang startet die erste zweitägige Baukulturwerkstatt 2017 unter dem Titel "Historische Schichten der Stadt" am Mittwoch, dem 10. Mai 2017, um 18 Uhr, in Mainz. Die Bundesstiftung Baukultur und das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz laden gemeinsam in den Brückenturm in Mainz ein, die historisch gewachsene gebaute Umwelt zwischen Bauepochen und Stadt-bild zu diskutieren.

Doris Ahnen, Finanz- und Bauministerin Rheinland-Pfalz, Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer und stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur, sowie Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur werden zum Auftakt sprechen.

Anschließend wird Thomas Metz, Generaldirektor der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, in seinem Vortrag einen Blick auf Mainz und Trier werfen. Weitere Impulse werden Dr. Annika Wehrle, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Malin Nagel, Dramaturgin am Staatstheater Mainz, mit ihrem Kurzvortrag "Mapping the future – performative Kartographien einer Stadt" liefern. Im Anschluss an die Vorträge bietet sich die Gelegenheit zum Austausch bei Buffet und Livemusik.

Hintergrund
Mit ihrer ersten Baukulturwerkstatt 2017 rückt die Bundesstiftung Baukultur die historischen Schichten deutscher Städte und ihren Beitrag für die zukunftsfähige Stadtgestaltung in den Fokus. Denn Städtebauliche Epochen lassen sich nur schwer isoliert betrachten: Sie entstanden vor dem Hintergrund unterschiedlichster politischer Strukturen und Gesellschaftsformen und unterliegen einer stetigen Entwicklung. Die vorhandenen Strukturen und Bauten leisten zudem einen realen Beitrag zur Stadt, werden um- und weitergebaut, saniert und rekonstruiert, neu entdeckt oder auch vergessen.

Die Baukulturwerkstätten sind das zentrale Veranstaltungs- und Arbeitsformat der Bundesstiftung Baukultur. Mit Impulsvorträgen und beispielgebenden Projekten, bieten sie eine Plattform, auf der übertragbare Lösungsansätze  vermittelt und diskutiert werden.

Alle Informationen zur Baukulturwerkstatt auch unter www.bundesstiftung-baukultur.de
Die Teilnahme an beiden Veranstaltungsteilen ist kostenfrei.

Pressemitteilung (PDF)

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