09.04.2024 | 18.30 Uhr | Lebenswerte Stadt | 28x Stadtentwicklung in Dänemark

Ohne Menschen keine Stadt.

Die Stadt ist zu aller erst der Lebensraum ihrer Bewohner, eine steinerne, kulturell überformte Welt, die sich von unserem natürlichen Habitat entfernt und mit historischen Bezügen aufgeladen hat. Stadtentwicklung bewegt, dabei müssen Städte sich für eine ungewisse Zukunft rüsten und zugleich nachhaltiger werden. Doch was macht eigentlich die lebenswerte Stadt aus, für wen bauen wir und wer darf und kann mitmachen?

Die Ausstellung zeigt eine Reihe gelungener Beispiele von Architektur und Städteplanung in Dänemark und wirft bewusst auch einen Blick auf Projekte außerhalb der größten Städte, die oft genug die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ergänzt wird die Ausstellung mit Interviews und filmischen Eindrücken. Als Kaleidoskop ganz unterschiedlicher Aufgaben und Ansätze will die Ausstellung gleichzeitig auch eine Anregung zur Diskussion, zum Blick über den Tellerrand sein. Das Zentrum Baukultur lädt herzlich ein zur Ausstellungseröffnung | Lebenswerte Stadt | 28x Stadtentwicklung in Dänemark | Dienstag, 9. April 2024, 18.30 Uhr.

 

Begrüßung                       

Susanne Hyldelund

Botschafterin des Königreichs Dänemark in Deutschland

 

Nino Haase

Oberbürgermeister der Stadt Mainz

 

Keynote                            

Prof. Christina Reicher

Stadtplanerin und Architektin, Lehrstuhl- und Institutsleitung Städtebau und Entwerfen, RWTH Aachen

 

Einführung                       

Birgitte Tovborg Jensen

Projektleiterin Kultur & Public Diplomacy, Berlin

 

Moderation                          

Antje Pieper

Fernsehmoderatorin, ZDF auslandsjournal

 

 

ANMELDUNG

AUSSTELLUNG | ÖFFNUNGSZEITEN

9. April bis 17. Mai, Mi-Fr, 14-18 Uhr

 

 

Termin

Dienstag, 09. April 2024 | 18.30 Uhr

Zentrum Baukultur im Brückenturm | Rheinstraße 55 | 55116 Mainz

Veranstalter:

Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner:

Die Ausstellung Lebenswerte Stadt – 28 x Stadtentwicklung in Dänemark ist von der Königlich Dänischen Botschaft in Zusammenarbeit mit dem dänischen Institut für Stadtplanung entwickelt worden.

Mit freundlicher Unterstützung des dänischen Außenministeriums, des dänischen Kulturministerium, vom Dreyers Fond sowie Larry vs. Harry und out-sider.

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