28.02.2023 | 18.30 Uhr | Schwimmende Gärten | Ausstellungseröffnung

Wasser als Akteur der Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal

Auch wenn rund um die Bundesgartenschau 2029 noch viele Fragen geklärt werden müssen, steht bereits fest: Das Großereignis wird in seiner Art einmalig sein. Geht es doch erstmals darum, eine komplette Flusslandschaft zu verwandeln und zu einer neuen Blüte zu führen. Es wird dabei nicht nur bei der Aufwertung der Uferbereiche bleiben. Auch der Rhein selbst soll zur „Bühne“ werden. Wie eine Bundesgartenschau, die sich über 67 Rheinkilometer erstreckt einmal aussehen könnte, haben Architekturstudierende des Fachgebiets Entwerfen und Baugestaltung der TU Darmstadtin ihren Entwürfen dargestellt. Die Ausstellung zeigt 25 ausgewählte Entwürfe, die das Wasser zum signifikanten Bestandteil der Gartenschau werden lassen.

Als Hilfsmittel dienten den Studierenden hierfür vielfach sogenannte Schubleichter. Diese eigentlich als Transportmittel für Schüttgüter benutzten Lastschiffe bieten einen flexiblen Rahmen für die Überlegungen. Die vorgestellen Ideen reichen von „durchaus realisierbar“ bis hin zu „verwegen visionär“. Die Besucher*innen erwartet eine studentische Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen in Bezug auf die Bundesgartenschau und ihre Teilbereiche. Entwickelt wurden Ideen von der Schiffsmühle bis zum schwimmenden Wald. Menschen sollen den Rhein auf Pilzen laufend oder badend erleben können. Die Konzepte könnten vielfältiger nicht sein.

Das Zentrum Baukultur lädt herzlich ein zur Ausstellungseröffnung | Schwimmende Gärten | Architekturfakultät der TU Darmstadt

 

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung folgen in Kürze!

 

Termin

Dienstag, 28. Februar 2023 | 18.30 Uhr

Zentrum Baukultur im Brückenturm | Rheinstraße 55 | 55116 Mainz

Veranstalter:

Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz

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